Mähroboter Dreame A2: Häufige Fragen (FAQ)

von Oli
5 min. Lesezeit
Der Dreame A2 Mähroboter mit LiDAR und einer KI-Kamera.

Häufige Fragen (FAQ) zum Mähroboter Dreame A2.

Besitzt du einen Dreame A2 Mähroboter oder überlegst, dir einen zuzulegen? Hier findest du Antworten auf die häufige Fragen (FAQ), die in Foren und Gesprächen immer wieder auftauchen. Falls deine Frage nicht dabei ist, schreib sie einfach in die Kommentare am Ende der Seite!

FAQ zum Dreame A2

Der Dreame A2 verwendet die OmniSense 2.0 Technologie, die eine Kombination aus LiDAR-Sensoren und HDR-Kamera umfasst. Diese ermöglicht eine präzise und autonome Navigation ohne Begrenzungsdraht.  
Nein, dank der OmniSense 2.0 Technologie kann der Dreame A2 den Mähbereich automatisch kartieren und festlegen, ohne dass ein Begrenzungsdraht erforderlich ist.  

Das integrierte Dreame Link-Modul sorgt dafür, dass der A2 auch in Bereichen mit schwachem WiFi-Signal stets in Echtzeit verbunden bleibt. Über die integrierte SIM-Karte stellt der Mäher automatisch eine Verbindung zum Mobilfunknetz her. Die Nutzung ist für die ersten 3 Jahre kostenlos, danach fallen Gebühren an.

Dank der KI-gestützten Objekterkennung kann der Dreame A2 verschiedene Objekte wie Gartengeräte, Schläuche und kleine Tiere erkennen und ihnen ausweichen.

Der Dreame A2 hat eine Schnittbreite von 22 cm, was bedeutet, dass der Mähroboter in jedem Arbeitsgang eine Fläche von 22 cm in der Breite mäht.

Der Dreame A2 ist für Gärten mit einer Fläche von bis zu 3.000 m² ausgelegt.  

Du kannst in der App die Funktion “Automatisches Randmähen” aktivieren. Nach Abschluss der regulären Mäharbeit fährt der Dreame einmal um die gesamte Fläche.

Wenn die Funktion “EdgeMaster” eingeschaltet ist, wird der Messerteller an den Rand des Mähers verschoben. Der Roboter fährt dann zwei Runden um das Grundstück und schneidet den Rasen besonders nah an festen Hindernissen wie Mauern oder Zäunen. Dadurch bleiben maximal 5 cm ungemähter Rasen stehen.

In der Dreame-App kann die Höhe zur Vermeidung von Hindernissen von 5,  10 auf 15 oder 20 Zentimeter eingestellt werden. Eine zu niedrige Einstellung kann dazu führen, dass der Roboter bereits bei kleinen Unebenheiten oder Objekten stoppt und Bereiche auslässt. Es wird empfohlen, die Höhe entsprechend anzupassen, insbesondere wenn der Garten uneben ist.

Der Dreame A2 kann Steigungen von bis zu 50 % bzw. 26,5 Grad bewältigen.  

Die Schnitthöhe des Dreame A2 ist zwischen 3 und 7 cm einstellbar.  

Der Dreame A2 Mähroboter arbeitet mit einer Betriebslautstärke von 65 Dezibel (dB), was als relativ leise gilt.  Während der Antrieb und der Mähvorgang kaum hörbar sind, kann der aktive LiDAR-Sensor aber gut wahrgenommen werden.

Der Mähroboter ist mit folgenden Sprachassistenten kompatibel:

Amazon Alexa
Google Assistant

Der Akku des Dreame A2 ermöglicht eine Mähdauer von ca. 70 Minuten bei voller Ladung. Die Ladezeit des Akkus beträgt ca. 65 Minuten.

  1. Vergewissere dich, dass der Mähroboter auf der Ladestation steht.
  2. Starte die Dreame-App.
  3. Tippe auf „Gehen Sie zum Gerät“.
  4. Wähle das Symbol mit der Karte und dem Pin, um die Kartenverwaltung zu öffnen.
  5. Tippe auf „Bearbeiten“.
  6. Wähle „Zone festlegen“.
  7. Nutze die Fernsteuerungsfunktion, um den Mähroboter präzise zu lenken und die gewünschten Bereiche abzufahren. Definiere Start- und Endpunkte, um neue Mähzonen zu erstellen oder bestehende anzupassen. Fahre so den gewünschten Stellen entlang, wo du die bereits erstellte Karte anpassen möchtest. Fahre nach Abschluss der Korrektur wieder an den Startpunkt zurück, um die Anpassung abzuschliessen.
  8. Beachte, dass der Mähroboter während der Bearbeitung manuell über die App gesteuert werden muss, um die Zonen exakt festzulegen.
  1. Starte die Dreame-App.
  2.  Tippe auf „Gehen Sie zum Gerät“.
  3. Wähle das Symbol mit der Karte und dem Pin, um die Kartenverwaltung zu öffnen.
  4. Tippe auf „Bearbeiten“.
  5. Wähle „Zonen-Einstellungen“
    • Mit «Getrennte Zone» kannst du deine vorhandene Karte in verschiedene Zonen aufteilen. Wähle dazu den gewünschten Bereich aus und teile sie an der gewünschten Stelle mit dem Strich.
    • «Kombinieren» fügt zuvor getrennte Zonen wieder zusammen.
    • Mit «Umbenennen» kannst du den Zonen eigene Namen geben oder diese anders benennen.

Eine Garage oder ein Dach kann den Mähroboter vor extremen Witterungsbedingungen wie starkem Regen oder direkter Sonneneinstrahlung schützen und somit die Lebensdauer des Geräts und des Akkus verlängern, da extreme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung den Akkuverschleiss beschleunigen können.

Hast du noch Fragen?
Stelle sie gerne als Kommentar unterhalb dieser Seite und ich helfe dir weiter.

Mein Test und meine Erfahrungen zum Dreame A2 Mähroboter findest du auf meinem Blog-Eintrag direkt auf der Website des Herstellers.

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9 Kommentare

Urs 14. August 2025 - 8:51

Wie sieht es mit der Langzeit Bewertung aus.

Antworten
Oli 14. August 2025 - 11:59

Hoi Urs, die Langzeitbewertung ist noch in Arbeit 🙂 Hast du eine konkrete Frage dazu? Grundsätzlich bin ich mit dem Dreame A2 zufrieden. Er läuft stabil und zuverlässig, und das Mähresultat ist insgesamt gut. Die Lidar-Technologie hat den Vorteil, dass der Mäher sehr präzise navigiert und du keine Probleme mit dem Empfang haben solltest, wie es bei GPS-basierten Modellen manchmal vorkommen kann. Die Software könnte aus meiner Sicht noch etwas mehr Funktionen bieten – man merkt, dass Dreame noch nicht so lange Erfahrung hat wie einige andere Hersteller. Positiv ist aber, dass regelmässig Updates erscheinen und App sowie Funktionen kontinuierlich erweitert werden. Der Mäher ist relativ schwer, und in steilen Bereichen hat er teilweise Mühe, was dazu führen kann, dass er spult und durch das starre ziehen von Bahnen den Rasen punktuell leicht beschädigt. Auf flachen Grundstücken hat er dagegen keine Probleme. Persönlich finde ich den Dreame A2 etwas hochpreisig für das, was er bietet, aber aktuell gibt es immer wieder attraktive Angebote. Insgesamt ist er ein zuverlässiger und durchdachter Mäher, vor allem wenn du Wert auf präzise Navigation und ein schönes Schnittbild legst. Beste Grüsse Oli

Antworten
Rainer 7. Dezember 2025 - 16:23

Läuft derA2 auch kpl. Ohne Sin Karte

Antworten
Oli 7. Dezember 2025 - 16:34

Hoi Rainer. Ja, der Dreame A2 läuft vollständig ohne SIM-Karte. Im A2 ist bereits ein integriertes 4G-/GPS-Modul verbaut – du musst also weder eine SIM-Karte kaufen noch einsetzen. Der Mäher funktioniert grundsätzlich auch ohne mobile Daten, denn die grundlegenden Funktionen wie Mähen, Navigation und täglicher Routinebetrieb laufen lokal auf dem Gerät. Für Komfortfunktionen wie App-Steuerung von unterwegs, Echtzeit-Kartenansicht oder Standorttracking nutzt der A2 entweder WLAN oder das eingebaute Mobilfunkmodul. Der integrierte 4G-Dienst des Dreame A2 ist drei Jahre lang kostenlos, danach wird der Service kostenpflichtig. Grüsse Oli

Antworten
Berni 24. Mai 2026 - 14:15

Ist es möglich 2 getrennte Zonen anzulegen, die der Roboter NICHT durch fahren erreichen kann? Bspw. Gartenfläche A ist durch eine Treppe von Gartenfläche B getrennt, muss also von A nach B getragen werden.

Antworten
Oli 4. Juni 2026 - 15:15

Nein, meines Wissens nach gibt es dafür standardmässig keine vollautomatische Lösung, da der Roboter für jede Zone einen digital fahrbaren Verbindungspfad benötigt. (Hinweis: Da Dreame seine App regelmässig aktualisiert, lohnt es sich für dich zu prüfen, ob eine solche Funktion zwischenzeitlich per Software-Update nachgereicht wurde – kontaktiere im Zweifel am besten kurz den Dreame-Support).
Bis dahin kannst du das Problem einfach über die Multi-Map-Funktion lösen: Du erstellst in der App eine komplett separate, zweite Karte für den abgetrennten Gartenbereich. Wenn dort gemäht werden soll, trägst du den Roboter manuell auf die Fläche, wechselst in der App auf die zweite Karte und startest den Mähvorgang. Nach der Arbeit trägst du ihn wieder zurück zur Ladestation.

Antworten
Boerner klaus Dieter 3. Juni 2026 - 13:40

Wo muss ich ein konto erstellen

Antworten
Oli 4. Juni 2026 - 15:17

Erstelle dein Konto direkt in der App Dreamehome (verfügbar für iOS und Android). Nach dem Herunterladen registrierst du dich dort einfach mit deiner E-Mail-Adresse, wählst deine Region aus und vergibst ein Passwort. Sobald du das Konto per Bestätigungscode aus deinem E-Mail-Postfach verifiziert hast, kannst du dich einloggen und deinen Mähroboter mit der App koppeln.

Antworten
Boerner klaus Dieter 5. Juni 2026 - 14:10

ich habe das gerät in der Wohnung , gebe alle Daten ein das gerät könnte starten aber REGEN ,nächsten tag wieder alles eingeben , da hat man die schnauze voll weil er jetzt auch nichts findet . Gestern hatten wir schon die Rasenfläche heute alles weg da ist es wohl besser man kauft sich so einen Rasentraktor mit >Benzin wir sind damit überhaupt nicht zufrieden

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